Glätteisen kaufen – worauf ist vor dem Kauf zu achten?

glättenOb Blondinen, Brünette oder sogar rothaarige Frauen – den Wunsch nach glänzenden und vor allem glatten Haaren verspüren viele Frauen. Nicht immer ist dies ganz so einfach. Denn die Haarstruktur ist derartig aufgebaut, dass diese immer in ihre natürliche Position zurückkehrt. Es sei denn, es werden spezielle Beauty-Produkte verwendet. So zum Beispiel Haarglätter. Dieses funktionelle Friseur-Werkzeug sollte im Badezimmer keiner Frau fehlen. Worauf es beim Kauf ankommt, klären wir im Folgenden.

Wie teuer sind gute Glätteisen?

Mit welchen Kosten beim Kauf eines neuen Glätteisens zu rechnen ist, das hängt selbstverständlich mit der Qualität des Modells zusammen. Doch es muss gar nicht immer das teuerste Modell sein. Professionelle Glätteisen, die beim Friseur genutzt werden, kosten sicherlich weit über 100 Euro. Die einfachsten Modelle gibt es teilweise auch bereits für 20 Euro aus dem Drogeriemarkt. Für den privaten Gebrauch sollten circa 50 Euro für den Kauf eines Glätteisens eingeplant werden. Hier stimmt für gewöhnlich das Preis-Leistungsverhältnis. Bestenfalls schaut sich ein jeder vor dem Kauf ein Test über die besten Haarglätter 2014 an, bevor er sich entscheidet. Unsere Tipps zum Glätteisenkauf sollten ebenfalls beachtet werden.

Eignet sich lockiges Haar für das Glätteisen?

glätten2Frauen, die Locken besitzen, und auch gerne geglättetes Haar haben möchten, brauchen kein spezielles Glätteisen. Locken eignen sich ebenso zum Haareglätten wie weniger gewelltes Haar. Nichtsdestotrotz sollten sich Frauen mit Locken etwas intensiver um ihr widerspenstiges Haupthaar kümmern, sodass dieses durch das ständige Glätten keine Schäden davon trägt.

Kaufberatung Glätteisen – die besten Tipps

  • Stellen Sie sicher, dass Ihr neues Glätteisen über ein widerstandsfähiges Gehäuse verfügt. Denn aufgrund der manchmal etwas komplizierten Handhabung neigen Glätteisen dazu, einem häufiger aus der Hand zu fallen. Garantie-Ansprüche können dann nur selten gestellt werden.
  • Ein wichtiges Qualitätsmerkmal sind die Heizplatten. Einwandfrei geglättete Haare sind nur möglich, wenn die Platten gleichmäßig schließen und sich kein Hohlraum zwischen diesen befindet. Dies sollte auch ohne großen Kraftaufwand möglich sein. Schließen die Platten nicht vollständig, ist von diesem Gerät abzuraten.
  • Wer möchte schon Ewigkeiten damit verbringen, sich die Haare zu glätten? Sicherlich die wenigsten. Gerade wenn es morgens vor der Arbeit schnell gehen muss, ist es wichtig, dass das Glätteisen seine Betriebsbtemperatur schnell erreicht. In unter einer Minute sollte das Gerät nutzbar sein.
  • Vielleicht bereits eine etwas luxuriösere Funktion, aber dennoch sinnvoll, ist die Möglichkeit, die Temperatur des Glätteisens zu regulieren. Wer sein Glätteisen häufig nutzt, der läuft Gefahr, seine Haare dauerhaft zu beschädigen. Aus diesem Grunde kann es sinnvoll sein, die ausgehende Hitze der Platten nach unten regulieren zu können.
  • In puncto Komfort gibt es nichts Wichtigeres als ein frei drehbares Anschlusskabel. Das Stromkabel sollte sich um 360 Grad wenden lassen. So ist gewährleistet, dass sich die Haare einfach und ohne große Mühe glätten lassen.
  • Nichts ist so relevant wie der Schutz der Haare. Auch beim Glätten. Mittlerweile und glücklicherweise fast ausgestorben sind Platten aus Eisen. Falls es solche Modelle doch noch geben sollte, gilt hier: Finger weg! Deutlich mehr Schutz für die Haare bieten Keramik-beschichtete Platten. Wer es auf die Spitze treiben möchte, der greift zu kompletten Keramikplatten, muss dann jedoch auch tiefer ins Portemonnaie greifen.
  • Nützlich darf auch der automatische Abschaltmechanismus betitelt werden. Sobald das Glätteisen eine bestimmte Zeit inaktiv ist, respektive nicht genutzt wird, schaltet sich das Gerät automatisch ab. Letztendlich kann es immer passieren, das es einmal vergessen wird, das Glätteisen auszuschalten. Durch die Abschaltautomatik wird nicht nur Strom gespart, auch etwaige Gefahren, die von einem überhitzten Glätteisen ausgehen können, werden minimiert.

Bild: Jonah G.S. und Auntie P, flickr.com

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